Sicherheit
Kennen Sie das? Sie installieren eine Software, testen diese und kommen zum Schluss, dass sie doch nicht die gewünschten Optionen bietet. Sofort wird die Software wieder deinstalliert. Im besten Fall wird diese ohne Rückstände vom System gefegt. Meistens bleiben aber Einträge in der Registry zurück.
Windows wird mit der Zeit dadurch immer träger.
Am besten Sie installieren die ausgesuchte Software zuerst in einer virtuellen Umgebung.
Was ist eine virtuelle Umgebung ?
Nichts anderes als ein Betriebssystem im Betriebssystem. Angenommen, Sie haben neu auf ihrem PC Windows Vista installiert. In diesem Vista (Gastsystem) installiert man nun ein weiteres Betriebssystem, z.B. Windows XP. Es können meherer solche virtuellen Systeme installiert werden.
Der Datenaustausch wird über einen definierten Ordner gewährleistet. So können Daten bequem vom Gastcomputer geholt werden.
Selbstverständlich klappt auch vom virtuellen System der Zugang ins Internet.
Was ist der Vorteil ?
Es können keinerlei Schädlinge in ihr Gastsystem gelangen. Zudem können Sie vor dem testen neuer Software den Systmezustand des virtuellen Betriebssystems sichern. Läuft nun etwas schief, kann problemlos wieder der vorherige Zustand hergestellt werden.
Der Marktleader für virtuelle Systeme ist VMWare. Die kostenlosen Anbieter haben aber in letzter Zeit stark aufgeholt. Meine Empfehlung: Virtualbox.